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Winterdienst für Industrie und Logistik in Berlin gesucht?

In der Produktion und im Lager hält Schnee nicht nur Menschen auf, sondern ganze Abläufe: Lkw warten am Tor, Stapler rutschen in der Kurve, die Frühschicht stapft über ungeräumte Parkplätze. RAT Winterdienst räumt Werksstraßen, Fahrwege, Lagerplätze und Zugänge im Rhythmus Ihrer Schichten, hält sich an Ihre Betriebsanweisungen und protokolliert jeden Einsatz digital.

  • Räumung passend zum Schichtwechsel
  • Staplerwege und Lagerplätze im Blick
  • Einweisung nach Ihren Werksregeln

Direkt anrufen: 030 201 64 24 81

  • 24/7 bei Schnee und Glätte
  • 3 Mio. € Betriebshaftpflicht (DEVK)
  • Kostenlose Flächenanalyse
  • Digitales Einsatzprotokoll
  • GPS-gestützte Tourenplanung
  • Salzfrei auf Gehwegen
Illustration: Räumfahrzeug räumt nachts bei Schneefall die Fahrfläche vor einer beleuchteten Logistikhalle
Vor der Frühschicht räumt ein Fahrzeug die Flächen vor der Halle, damit Lkw und Belegschaft pünktlich ihre Plätze erreichen.

Ja, wir übernehmen Winterdienst für Industrie und Logistik – rund um die Uhr einsatzbereit

Ein Werksgelände oder Logistikzentrum funktioniert im Winter nur, wenn drei Verkehrsströme gleichzeitig laufen: Beschäftigte, die zu Fuß und mit dem Rad zur Schicht kommen, Lkw, die anliefern und abholen, und Flurförderzeuge, die zwischen Halle, Freilager und Verladung pendeln. Jeder Strom braucht andere Flächen zu anderen Zeiten. Ein Winterdienst, der morgens um sieben einmal über das Gelände fährt, passt zu keinem dieser Abläufe, wenn die Frühschicht um sechs beginnt, die Spätschicht um vierzehn und die Nachtschicht um zweiundzwanzig Uhr.

Wir planen deshalb nach Ihrem Schichtplan. Vor jedem Schichtwechsel sind Zugänge, Mitarbeiterparkplätze und Wege zu den Toren frei; Werksstraßen und Rangierflächen halten wir befahrbar, solange Verkehr rollt. Bevor unsere Einsatzkräfte das erste Mal auf Ihr Gelände fahren, werden sie nach Ihren Werksregeln eingewiesen: Geschwindigkeiten, Vorrang für Stapler, Sperrbereiche, PSA. Für große Flächen setzen wir Räumfahrzeuge ein, deren Arbeitsweise wir unter maschinelle Schneeräumung näher beschreiben; Wege, Treppen an Bürotrakten und Hallenzugänge werden von Hand bearbeitet. Lange Zaunfronten an öffentlichen Gehwegen rechnen wir separat ab. Digitale Einträge zu Zeitpunkt und Zone entstehen bei jedem Durchgang, sodass Ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit jederzeit nachvollziehen kann, wann welcher Bereich gesichert war.

Illustration: Streufahrzeug stumpft eine leicht ansteigende Werksstraße mit Schranke auf einem Industriegelände ab
Steigungen, Kurven und der Bereich vor der Schranke werden gezielt abgestumpft, damit Lastwagen sicher anfahren und rangieren können.

Leistungen auf Werksgelände und Logistikflächen

Industrie- und Logistikstandorte sind groß, und nicht jede Fläche ist gleich wichtig. Wir gliedern das Gelände deshalb in Zonen mit eigener Priorität und eigenem Zeitfenster. Die Übersicht zeigt die typischen Bausteine eines Auftrags.

ZoneLeistungPriorität
Personenzugänge, Drehkreuze, PforteRäumen und streuen, HandarbeitVor jedem Schichtbeginn
Mitarbeiterparkplatz und RadabstellanlageMaschinell räumen, Laufwege nacharbeitenVor jedem Schichtbeginn
Werksstraßen und TorzufahrtenRäumen, Kurven und Steigungen abstumpfenDurchgehend während des Lkw-Verkehrs
Staplerwege im FreienRäumen bis auf die Fläche, feines StreumittelVor Betriebsbeginn, Kontrolle im Schichtverlauf
Freilager und ContainerplätzeFahrgassen räumen, Ablage abseits der WareNach Absprache
Feuerwehrzufahrten, SammelplätzeDauerhaft freihalten, keine SchneeablageImmer
Öffentlicher Gehweg am WerkszaunNach StrReinG räumen und streuenGesetzliche Fristen

Die Verladung an Rampen und Toren ist ein eigener Arbeitsbereich mit besonderen Anforderungen an Kanten, Überladebrücken und Torschwellen; wir nehmen sie in den Gesamtplan auf, beschreiben das Vorgehen aber gesondert unter Ladezonen und Laderampen. Notausgänge, Rettungswege und Löschwasserentnahmestellen behandeln wir als Zonen, die zu keinem Zeitpunkt zugeschoben werden dürfen; Einzelheiten dazu unter Fluchtwege und Feuerwehrzufahrten.

Für welche Betriebe sich der Service eignet

Unsere Kunden im gewerblich-industriellen Bereich unterscheiden sich in Größe, Branche und Arbeitszeitmodell. Gemeinsam ist ihnen, dass Stillstand teuer ist und das Gelände nicht öffentlich zugänglich, aber stark befahren wird.

  • Produktionsbetriebe: Metallverarbeitung, Lebensmittel, Pharma oder Elektrotechnik mit Zwei- oder Dreischichtbetrieb und eigenen Werksstraßen.
  • Logistikzentren und Speditionen: Umschlag rund um die Uhr, viele Lkw-Bewegungen, große Rangier- und Wartezonen.
  • KEP- und Verteilzentren: frühmorgendliche Ausfahrt der Zustellfahrzeuge, Belegschaft mit hoher Fluktuation und wechselnden Startzeiten.
  • Großhandel und Lagerbetriebe: Freilager, Containerstellplätze, Abholung durch Gewerbekunden mit Transportern.
  • Ver- und Entsorgungsbetriebe: Betriebshöfe mit Fahrzeugflotten, Werkstätten und Wiegestationen.

Ob das Grundstück dem Betreiber gehört oder gemietet ist, ändert am Ablauf wenig, wohl aber an der Frage, wer beauftragt. Bei gemieteten Hallen in einem Gewerbepark mit vielen Nutzern ist häufig der Vermieter für die gemeinsamen Erschließungswege zuständig, der Mieter für sein eigenes Hofgelände. Gehört eine private Erschließungsstraße zum Standort, auf der auch Fremdverkehr fährt, kann zusätzlich die Regelung für Privatstraßen relevant werden. Diese Fragen klären wir bei der Begehung, bevor der erste Schnee fällt.

  1. 1AnfrageFormular, Telefon oder E-Mail – mit Adresse und Flächenart
  2. 2Flächenanalysekostenlos vor Ort · 24/7, ausgerichtet am Schichtplan
  3. 3Festpreis0,80–1,50 € pro m² und Saison – ohne versteckte Zuschläge
  4. 4EinsatzPriorität vor jedem Schichtbeginn · Saisonvertrag November bis März
Vom ersten Kontakt bis zum ersten Räumeinsatz: Winterdienst für Industrie und Logistik in vier Schritten.

Schichtbetrieb: Räumen im Takt der Produktion

Der Schichtplan ist die wichtigste Unterlage, die Sie uns geben können. Aus ihm leiten wir ab, wann welche Zone frei sein muss. Im klassischen Dreischichtbetrieb ergeben sich drei Spitzen, zu denen viele Menschen gleichzeitig über das Gelände gehen: kurz vor sechs, kurz vor vierzehn und kurz vor zweiundzwanzig Uhr.

So sieht ein Einsatztag bei Dauerschneefall aus

  1. Gegen 4:30 Uhr: Zugänge, Mitarbeiterparkplatz und Wege zur Pforte für die Frühschicht.
  2. Ab 5:30 Uhr: Werksstraßen und Torzufahrten für den ersten Lkw-Slot.
  3. Vormittags: Staplerwege, Freilager und Nebenflächen im laufenden Betrieb, abgestimmt mit der Schichtleitung.
  4. Gegen 13:00 Uhr: zweiter Durchgang an Zugängen und Parkplatz vor dem Schichtwechsel.
  5. Gegen 21:00 Uhr: dritter Durchgang für Spät- und Nachtschicht, Kontrolle der Torzufahrten.
  6. Nachts: Kontrollgänge nach Bedarf, besonders bei Temperaturen um den Gefrierpunkt.

Arbeiten Sie im Zweischichtbetrieb oder mit Gleitzeit, fällt der Plan schlanker aus. Wichtig ist, dass wir nicht während der Spitze selbst auf dem Parkplatz räumen, wenn Hunderte Fahrzeuge ein- und ausfahren. Deshalb liegen unsere Durchgänge immer kurz davor. Auch Wochenend- und Feiertagsschichten berücksichtigen wir, denn gerade an solchen Tagen ist sonst niemand da, der sich um das Gelände kümmert.

Werksverkehr, Staplerwege und Lagerplätze

Auf einem Industriegelände bewegen sich Fahrzeuge, die mit Schnee und Glätte schlecht zurechtkommen. Gabelstapler haben kleine, harte Räder, kurze Radstände und tragen Lasten in der Höhe. Schon eine dünne Schneeschicht verlängert den Bremsweg und erhöht das Kipprisiko in Kurven. Deshalb räumen wir Staplerwege bis auf die Fläche und stumpfen sie mit feinem Granulat ab, das sich nicht in Reifenprofilen festsetzt.

Hallentore als Übergang

An Toren entsteht ein besonderes Problem: Stapler tragen Schnee, Wasser und Streugut in die Halle. Grober Splitt beschädigt Beschichtungen von Hallenböden und kann bei automatischen Lagersystemen Störungen verursachen. Vor Toren setzen wir deshalb nur so viel Material ein wie nötig und stimmen mit Ihnen ab, ob eine Abstreifzone oder Tormatte sinnvoll ist.

Werksstraßen und Rangierflächen

Lkw brauchen vor allem Traktion an Steigungen, in engen Kurven und beim Anfahren vor der Schranke. Diese Punkte stumpfen wir gezielt ab. Fahrbahnmarkierungen, die Fußwege von Fahrwegen trennen, halten wir nach Möglichkeit sichtbar, damit die innerbetriebliche Verkehrsordnung auch bei Schnee erkennbar bleibt.

Freilager

Zwischen Regalen, Containern und Palettenstapeln ist Platz knapp. Schnee darf weder auf Ware noch gegen Regalfüße geschoben werden. Wir legen Ablageflächen bei der Begehung fest; reicht der Platz nicht aus, werden die Massen abtransportiert. Welche Stellen auf einem Gelände zuerst vereisen, zeigt der Ratgeber Wo Glätte zuerst entsteht.

Illustration: Einsatzleiter und Schichtleiterin besprechen den Zonenplan auf einem Werkshof vor Hallentoren
Bei der Einweisung legen Schichtleitung und Einsatzteam Sperrbereiche, Vorfahrtsregeln und Zeitfenster fest, nach denen den ganzen Winter gearbeitet wird.

Arbeitsschutz, Betriebsanweisungen und Rechtslage

Auf dem Werksgelände trifft den Arbeitgeber nach Arbeitsschutzgesetz und Arbeitsstättenverordnung die Pflicht, Verkehrswege sicher benutzbar zu halten; die Technische Regel ASR A1.8 konkretisiert das nach aktuellem Stand auch für Wege im Freien bei Schnee und Eis. Viele Betriebe regeln schriftlich, wie mit Winterglätte umzugehen ist, etwa in der Gefährdungsbeurteilung oder in Betriebsanweisungen für den Staplerverkehr. Wenn wir den Winterdienst übernehmen, richten sich unsere Abläufe nach diesen Vorgaben.

Fremdfirma auf dem Gelände

Arbeiten wir auf Ihrem Gelände, sind wir aus Sicht des Arbeitsschutzes eine Fremdfirma. Bewährt hat sich daher eine Einweisung vor Saisonbeginn, in der Ihre Sicherheitsfachkraft oder Schichtleitung Verkehrsregeln, Sperrbereiche, Anmeldung an der Pforte und erforderliche Schutzausrüstung erläutert. Wer im Einsatz der Ansprechpartner ist und wie Änderungen kurzfristig gemeldet werden, halten wir schriftlich fest.

Gehweg vor dem Werkstor

Der öffentliche Gehweg entlang des Zauns unterliegt dem Berliner Straßenreinigungsgesetz: Räumen nach Ende des Schneefalls, abstumpfende Mittel statt Salz, Räumung bis 7 Uhr, wenn der Schnee nach 20 Uhr gefallen ist. Lange Zaunfronten an Industriestraßen werden dabei oft unterschätzt.

Die Pflichten lassen sich übertragen, Auswahl und Kontrolle bleiben aber beim Auftraggeber. Rechtliche Einzelfragen sollten fachkundig geprüft werden. Was Gefährdungsbeurteilung und Schutzausrüstung im Winter umfassen, erklärt unser Beitrag Arbeitsschutz im Winterdienst.

Ihre Vorteile beim Winterdienst für Industrie und Logistik

Auf einem Werksgelände entscheidet der Winterdienst darüber, ob Schichten pünktlich beginnen und Ware das Tor verlässt. Diese zehn Punkte zeichnen unsere Arbeit dort aus.

  1. 01Schichttakt

    Geräumt vor jedem Schichtwechsel

    Wir bauen die Durchgänge um Ihren Schichtplan herum. Zugänge, Mitarbeiterparkplatz und Pforte sind frei, bevor die nächste Schicht eintrifft, und nicht erst, wenn der Parkplatz bereits voller Autos steht.

  2. 02Werksverkehr

    Lkw kommen durch das Tor

    Steigungen, Kurven und der Bereich vor der Schranke werden gezielt abgestumpft. So können Lastwagen anfahren, rangieren und ihre Zeitfenster an der Verladung einhalten, statt die Zufahrt für andere zu blockieren.

  3. 03Staplerwege

    Sichere Fahrwege für Flurförderzeuge

    Staplerwege räumen wir bis auf die Fläche und behandeln sie mit feinem Granulat. Das verbessert die Haftung der kleinen Räder und setzt sich kaum in Profilen fest, die es sonst in die Halle tragen.

  4. 04Werksregeln

    Arbeit nach Ihren Betriebsanweisungen

    Vor Saisonbeginn lassen wir uns nach Ihren Vorgaben einweisen: Geschwindigkeit, Vorfahrt, Sperrbereiche, Schutzausrüstung. Unsere Einsatzkräfte halten sich daran wie Ihr eigenes Personal und melden sich ordnungsgemäß an der Pforte an.

  5. 05Hallenschutz

    Weniger Splitt auf Hallenböden

    Vor Toren dosieren wir sparsam und wählen feines Material. Beschichtete Böden, Bodenmarkierungen und automatische Lagertechnik werden dadurch weniger belastet, und die Reinigung der Halle bleibt auch im Winter überschaubar.

  6. 06Brandschutz

    Rettungswege bleiben jederzeit frei

    Feuerwehrzufahrten, Hydranten, Notausgänge und Sammelplätze sind im Zonenplan als Sperrflächen für Schnee markiert. Selbst bei großen Schneemengen wird dort nichts abgelegt, damit Einsatzkräfte im Ernstfall ungehindert anfahren können.

  7. 07Großflächen

    Leistungsfähige Technik für weite Areale

    Für Parkplätze, Werksstraßen und Rangierflächen setzen wir Räumfahrzeuge ein, die große Flächen zügig bearbeiten. Zugänge, Treppen an Bürotrakten und Engstellen zwischen Regalen werden zusätzlich von Hand gesichert, weil Maschinen dort nicht sauber bis an Kanten und Stufen herankommen.

  8. 08Audit-Nachweis

    Protokolle für Audits und Begehungen

    Für jede Zone speichern wir Datum, Uhrzeit und Maßnahme in einer digitalen Übersicht. Bei internen Audits, Begehungen der Berufsgenossenschaft oder nach einem Vorfall liegen die Daten sofort vor und belegen, dass Verkehrswege gesichert wurden.

  9. 09Entlastung

    Ihr Personal bleibt bei der Arbeit

    Lagerkräfte, Haustechnik und Staplerfahrer müssen nicht mehr zum Schneeschieben abgezogen werden. Sie bleiben bei Verladung, Kommissionierung und Wartung, während wir uns um Wege und Flächen kümmern. Rufbereitschaften für eigene Leute in kalten Nächten entfallen damit vollständig.

  10. 10Kalkulierbarkeit

    Festpreis trotz großer Flächen

    Nach der kostenfreien Flächenanalyse erhalten Sie einen Saisonfestpreis, der auch mehrere Durchgänge pro Tag und nächtliche Kontrollen im vereinbarten Umfang abdeckt. Unsere Preisübersicht zeigt, wie sich Flächen- und Frontpreise zusammensetzen.

Warum Produktions- und Logistikbetriebe in Berlin auf RAT Winterdienst setzen

Betriebe mit Schichtarbeit brauchen einen Winterdienst, der ihre Abläufe versteht. Diese Gründe nennen Werks- und Lagerleitungen besonders oft.

Verständnis für Betriebsabläufe

Wir fragen nach Schichtzeiten, Lkw-Slots und Staplerverkehr, bevor wir über Quadratmeter sprechen. Daraus entsteht ein Plan, der den Betrieb unterstützt statt ihn zu stören. Geräumt wird dann, wenn es gebraucht wird, und nicht mitten in der Spitze.

Disziplin auf fremdem Gelände

Unsere Einsatzkräfte wissen, dass sie auf einem Werksgelände Gast sind. Sie halten sich an Einweisungen, Geschwindigkeiten und Sperrbereiche, tragen die vereinbarte Schutzausrüstung und stimmen sich mit der Schichtleitung ab, bevor sie in laufende Bereiche einfahren.

Belastbare Dokumentation

Für Sicherheitsfachkräfte und Werksleitung zählt, was belegbar ist. Unsere digitalen Protokolle zeigen Zone, Uhrzeit und Maßnahme. Sie lassen sich in die eigene Dokumentation übernehmen und unterstützen die geforderte Kontrolle des beauftragten Dienstleisters, ohne zusätzliche Formulare.

Haftpflichtschutz in passender Höhe

Auf großen Betriebsflächen sind die möglichen Schäden entsprechend hoch. Für Industrie- und Logistikflächen heißt das konkret: Personen- und Sachschäden sind über unsere Police bei der DEVK pauschal mit drei Millionen Euro versichert, Vermögensschäden mit 500.000 €. Diese Absicherung können Sie bei der Auswahl dokumentieren.

Erreichbar, wenn es darauf ankommt

Schnee fällt nicht nach Bürozeiten. Wir rücken zu jeder Stunde aus, sobald sich eine Decke bildet oder Eis entsteht, samstags und sonntags genauso wie unter der Woche. Ein persönlicher Ansprechpartner kennt Ihr Gelände und nimmt Hinweise der Schichtleitung direkt entgegen.

24/7Bereitschaftbei Schneefall und Eis
7 UhrRäumfristNachtschnee beseitigt
3 Mio.EuroBetriebshaftpflicht
12Bezirkeganz Berlin im Einsatz
Worauf es ankommtSo setzen wir es umIhr Nutzen
Freie Zugänge zum SchichtbeginnDurchgänge vor jedem Schichtwechsel nach SchichtplanSichere Wege für alle Schichten
Befahrbare Werksstraßen und TorzufahrtenGezieltes Abstumpfen an Steigungen, Kurven und SchrankenLkw halten ihre Zeitfenster an der Verladung ein
Sichere Staplerwege im FreienRäumen bis auf die Fläche, feines GranulatWeniger Rutsch- und Kipprisiko für Flurförderzeuge
Einhaltung der innerbetrieblichen RegelnEinweisung der Einsatzkräfte nach Ihren BetriebsanweisungenKeine Konflikte mit laufendem Werksverkehr
Freie Rettungswege und SammelplätzeSperrzonen für Schneeablage im Zonenplan festgelegtBrandschutz bleibt auch bei Schneemassen gewährleistet

Was ein spezialisierter Dienstleister im Betrieb bewirkt

Viele Betriebe lassen den Winterdienst von der eigenen Haustechnik oder vom Lagerpersonal mit einem Anbaugerät am Stapler erledigen. Das klappt bei gelegentlichem Schneefall, stößt aber an Grenzen, sobald mehrere Tage hintereinander Schnee liegt. Dann fehlen genau die Leute, die eigentlich verladen, kommissionieren oder Maschinen warten sollen, und der Stapler mit Schneeschild steht nicht für die Logistik zur Verfügung.

Ein externer Partner bringt eigene Fahrzeuge, eigenes Streugut und eigenes Personal mit. Unsere geschulten Teams arbeiten in Bereitschaft, auch nachts und an Feiertagen. In der GPS-basierten Tourenplanung bekommen Standorte mit frühem Schichtbeginn den ersten Slot. Für Sie bedeutet das: keine Rufbereitschaft der eigenen Leute, kein Gerät, das elf Monate im Jahr ungenutzt in der Ecke steht, und eine klare Verantwortung für das Ergebnis.

Ein weiterer Effekt betrifft die Nachweise. Unsere digitalen Einsatzprotokolle zeigen für jede Zone, wann geräumt und gestreut wurde. Bei Audits, im Gespräch mit der Berufsgenossenschaft oder nach einem Unfall liegt damit eine belastbare Grundlage vor. Für Hallendächer mit hoher Schneelast gibt es zudem eine eigene Leistung, die Dachräumung, die wir bei Bedarf ergänzend koordinieren. Wie viel Material für große Freiflächen realistisch einzuplanen ist, erläutert der Ratgeber Streumittelmenge pro m².

Betriebsrisiken durch Schnee und Glätte

Im industriellen Umfeld hat Glätte zwei Seiten: Sie gefährdet Menschen, und sie gefährdet den Betriebsablauf. Beides kostet Geld, und beides lässt sich mit vorausschauender Planung deutlich reduzieren.

Typische Folgen ungenügender Räumung
  • Stürze auf dem Weg vom Parkplatz zur Stempeluhr, häufig im Dunkeln zum Schichtbeginn.
  • Rutschende oder kippende Stapler in Kurven und an Toren.
  • Lkw, die an Steigungen oder vor der Schranke nicht anfahren können und die Zufahrt blockieren.
  • Verdeckte Fahrbahnmarkierungen, durch die Fußgänger in Fahrbereiche geraten.
  • Zugeschobene Hydranten, Notausgänge oder Sammelplätze.
  • Verspätete Auslieferungen, weil Tore oder Verladebereiche nicht erreichbar sind.

Hinzu kommen Risiken, die erst später sichtbar werden. Streusalz greift Beton, Bewehrung und Fahrzeuge an; auf Industrieflächen mit Schachtabdeckungen, Abscheidern und Entwässerungsrinnen ist außerdem relevant, was mit dem Schmelzwasser passiert. Wir arbeiten deshalb mit umweltschonenden, abstumpfenden Mitteln und dosieren nach Fläche und Wetterlage. Bleibt ein Teil des Geländes über Nacht ungeräumt, weil niemand zuständig war, ist die Diskussion nach einem Unfall schwierig; mit einem klaren Zonenplan und lückenlosen Protokollen lässt sich das vermeiden.

Kostenfaktoren und Preisbeispiel für einen Logistikstandort

Abgerechnet wird das Werksgelände über einen Quadratmeterpreis für den gesamten Winter, die Zaunfront am Gehweg monatlich je Meter. Je mehr maschinell geräumt werden kann, desto günstiger wird der Quadratmeter; viele Engstellen, Handarbeit an Zugängen und Kontrollen in der Nacht erhöhen den Aufwand. Es handelt sich um Nettowerte ohne Gewähr; den Pauschalpreis für Ihr Gelände legen wir nach einer kostenlosen Vermessung verbindlich fest.

LeistungRichtwert nettoEinheit
Werksstraßen, Parkplätze, Staplerwege, Freilager0,80–1,50 €pro m² und Saison
Gehweg entlang Werkszaun und Zufahrt1,80–3,00 €pro lfm und Monat, Nov.–März
Zusätzliche Kontrolle kleiner Teilflächen25–45 €pro Einsatz
Soforteinsatz bei akuter Betriebsstörungab 50 €pauschal zzgl. Fläche

Rechenbeispiel Logistikhalle in Spandau

Ein Logistikstandort hat 8.000 m² Verkehrsflächen: Mitarbeiterparkplatz, Werksstraße, Rangierfläche und Staplerwege zum Freilager. Weil der größte Teil maschinell geräumt werden kann, kalkulieren wir 0,85 € pro m²: 8.000 × 0,85 € = 6.800 €. Entlang der Straße verläuft ein Gehweg von 120 m, berechnet mit 2,00 € pro Meter und Monat: 120 × 2,00 € × 5 Monate = 1.200 €. Die Saison kostet damit 8.000 € netto, einschließlich der Durchgänge vor jedem Schichtwechsel.

Benötigt der Betrieb zusätzlich nächtliche Kontrollen eines abgelegenen Containerplatzes, kommen je Einsatz 35 € hinzu; bei zehn solchen Nächten sind das 350 € netto.

Vom Erstgespräch bis zum ersten Schichteinsatz

Bei Industrie- und Logistikflächen ist die Vorbereitung der wichtigste Teil. Je besser wir Gelände und Abläufe kennen, desto reibungsloser läuft der Winter. Planen Sie für den gesamten Prozess einige Wochen ein.

  1. Erstkontakt: Sie nennen Standort, ungefähre Flächengröße, Schichtmodell und Ansprechpartner, gern über unser Angebotsformular.
  2. Begehung: Gemeinsam mit Haustechnik oder Sicherheitsfachkraft gehen wir das Gelände kostenfrei ab und erfassen Zonen, Engstellen, Gefälle und Ablageflächen.
  3. Zonenplan: Sie erhalten einen Plan mit Prioritäten, Zeitfenstern je Schicht und Sperrbereichen.
  4. Festpreisangebot: Grundlage sind Flächen, Front und gewünschte Kontrollfrequenz.
  5. Einweisung: Unsere Einsatzkräfte werden nach Ihren Werksregeln eingewiesen; Zugangsregelung und Notfallkontakte werden festgelegt.
  6. Bereitstellung: Streugut wird auf dem Gelände deponiert, Ablageflächen markiert.
  7. Saisonbetrieb: Einsätze nach Wetterlage und Schichtplan, digital dokumentiert.
  8. Auswertung: Nach der Saison besprechen wir Erfahrungen und Anpassungen für den nächsten Winter.

Ändert sich während der Saison Ihr Schichtmodell, etwa durch eine zusätzliche Wochenendschicht, passen wir die Route an.

Checkliste für Werks- und Lagerleitungen

Diese Punkte sollten vor dem ersten Frost geklärt sein. Sie helfen auch bei der Abstimmung mit Ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit.

Vor Saisonbeginn erledigt?
  • Aktueller Schichtplan inklusive Wochenend- und Feiertagsschichten liegt vor.
  • Lageplan mit Zugängen, Werksstraßen, Staplerwegen, Freilager und Toren ist abgestimmt.
  • Feuerwehrzufahrten, Hydranten und Sammelplätze sind als Sperrzonen für Schnee markiert.
  • Werksregeln und Einweisung für den Dienstleister sind vorbereitet.
  • Vorgaben zu Streumitteln vor Hallentoren und auf beschichteten Flächen sind festgelegt.
  • Ansprechpartner je Schicht und Meldeweg für kurzfristige Hinweise sind benannt.
  • Zugang für Räumfahrzeuge außerhalb der Pfortenzeiten ist geregelt.

Fehlt einer dieser Punkte, ergänzen wir ihn gemeinsam bei der Begehung. Damit startet Ihr Standort ohne Improvisation in die Saison.

Industriegebiete von Spandau bis Marienfelde im Einsatzgebiet

Wir betreuen Produktions- und Logistikstandorte in allen Berliner Bezirken. Traditionsreiche Industrieflächen mit langen Werksstraßen räumen wir in Siemensstadt und im benachbarten Haselhorst. Im Gewerbegebiet von Marienfelde und in Buckow liegen Logistikhallen mit großen Rangierflächen und Lkw-Verkehr rund um die Uhr. Rund um Borsigwalde und Tegel prägen gewachsene Industriestandorte mit Freilagern das Bild, in Lichtenberg und Marzahn kommen moderne Produktionsbetriebe mit Schichtbetrieb hinzu, deren Staplerwege und Zugänge wir zu jedem Schichtwechsel sichern.

Häufige Fragen

Können Sie mehrmals täglich zu festen Schichtzeiten räumen?

Ja. Wir bauen die Einsätze um Ihren Schichtplan herum und räumen vor jedem Schichtwechsel Zugänge, Parkplatz und Pforte. Bei Dauerschneefall bedeutet das im Dreischichtbetrieb drei Durchgänge pro Tag plus Kontrollen. Sie liegen jeweils kurz vor der Ankunftsspitze, damit wir nicht mitten im Berufsverkehr auf dem Parkplatz arbeiten.

Wie gehen Sie mit Staplerverkehr auf dem Gelände um?

Vor Saisonbeginn lassen wir uns nach Ihren Werksregeln einweisen. Im laufenden Betrieb stimmen wir uns mit der Schichtleitung ab, bevor wir Staplerwege bearbeiten. Stapler haben Vorrang, Sperrbereiche werden respektiert. Für die Wege selbst verwenden wir feines Granulat, das die Haftung verbessert und weniger Material in die Halle trägt.

Gehört der Gehweg vor dem Werkszaun zum Auftrag?

Auf Wunsch ja. Für den öffentlichen Gehweg gilt das Berliner Straßenreinigungsgesetz mit festen Fristen, abstumpfenden Mitteln und einer Mindestbreite. Gerade an Industriestraßen sind die Fronten oft sehr lang und werden bei der Planung unterschätzt. Wir rechnen sie nach laufendem Meter und Monat ab, getrennt von den Flächen auf dem Gelände.

Welche Streumittel verwenden Sie auf Industrieflächen?

Wir setzen auf umweltschonende, abstumpfende Mittel wie Splitt und Granulat. Vor Hallentoren und auf beschichteten Flächen nutzen wir feines Material in geringer Dosierung, damit Böden und Lagertechnik geschont werden. Besondere Vorgaben, etwa wegen Abscheidern oder sensibler Produktion, nehmen wir in den Zonenplan auf und halten uns daran.

Was passiert mit großen Schneemengen auf Lagerflächen?

Bei der Begehung legen wir Ablageflächen fest, die weder Ware noch Rettungswege beeinträchtigen. Ist die Ablagefläche nach einer längeren Frostperiode erschöpft, laden wir die Massen auf und fahren sie vom Gelände. Diese Leistung wird gesondert vereinbart, die Kosten nennen wir Ihnen vorab, damit es im Ernstfall keine Überraschungen gibt.

Übernehmen Sie auch die Dokumentation für die Arbeitssicherheit?

Wir liefern digitale Einsatzprotokolle mit Uhrzeit, Zone und Maßnahme für jeden Einsatz. Ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit kann diese Daten in die eigene Dokumentation übernehmen. Die Gefährdungsbeurteilung selbst bleibt Aufgabe des Arbeitgebers; unsere Protokolle und der Zonenplan liefern dafür aber eine konkrete Grundlage.

Wie früh sollte ein Industriestandort beauftragen?

Wir empfehlen, im September oder Oktober zu beginnen. Begehung, Zonenplan, Einweisung und Bereitstellung von Streugut benötigen bei großen Geländen mehr Vorlauf als bei kleinen Objekten. Wer früh beauftragt, hat beim ersten Schneefall im November bereits eingespielte Abläufe und abgestimmte Ansprechpartner.

Unverbindliche Anfrage

Anfrage für Ihr Objekt und Ihre Nutzungszeiten

Nennen Sie uns Adresse, Flächenart und ungefähre Größe. Wir melden uns zeitnah mit einem Termin für die kostenlose Flächenanalyse oder – bei klaren Angaben – direkt mit einem Festpreis für die Saison.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Festpreis ohne versteckte Zuschläge
  • Ihre Daten nutzen wir nur für Ihre Anfrage

info@rat-winterdienst.de030 201 64 24 81

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RAT Winterdienst · 24/7 bei Schnee und Glätte

Geräumt und gestreut, bevor der Tag beginnt

Kostenlose Flächenanalyse in allen zwölf Berliner Bezirken, Festpreis ohne versteckte Zuschläge und ein digitales Protokoll nach jedem Einsatz – für Hausverwaltungen, Gewerbe, öffentliche Einrichtungen und Privat.

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