Ja, wir halten in Adlershof Firmenareale und Wohnwege frei – mit 24/7-Bereitschaft
Der Ortsteil hat zwei Gesichter. Auf der einen Seite der Wissenschafts- und Technologiepark mit Instituten der Humboldt-Universität, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Medienunternehmen und zahlreichen kleinen Technologiefirmen. Auf der anderen Seite gewachsene Wohngebiete beiderseits der Dörpfeldstraße, dazu Studierendenwohnungen und neue Häuser am Rand des Landschaftsparks auf dem ehemaligen Flugplatz Johannisthal.
Für den Winterdienst bedeutet das: Werktags um sieben Uhr müssen Firmenparkplätze, Zufahrten zu Tiefgaragen und Lieferzonen geräumt sein, damit Beschäftigte, Studierende und Zulieferer sicher ankommen. Gleichzeitig verlangen die Wohnsiedlungen das Übliche – Gehwege vor jedem Grundstück, Hauszugänge, Müllplätze. Beides lässt sich in einer Tour verbinden, wenn die Reihenfolge stimmt und jede Fläche ihren festen Platz im Räumplan hat. Wer Gewerbe und Wohnen getrennt beauftragt, zahlt dagegen oft doppelte Anfahrten und erhält zwei verschiedene Nachweissysteme.
Wir legen die Flächen nach einer kostenlosen Besichtigung fest, rechnen Gewerbeflächen nach Quadratmetern und Gehwege nach laufenden Metern ab und dokumentieren jeden Einsatz digital. Geschulte Teams, GPS-gestützte Routen und umweltschonendes Streugut gehören dazu. Unsere Firmenzentrale in der Kollwitzstraße steuert die Touren – vor Ort kümmert sich ein persönlicher Ansprechpartner um Ihre Liegenschaft.
Forschungs- und Technologiepark: Räumen nach dem Arbeitstakt
Im Technologiepark arbeiten viele Unternehmen mit Laboren, Reinräumen und empfindlichen Anlagen. Anlieferungen von Gasflaschen, Chemikalien oder Bauteilen kommen oft früh am Morgen, Beschäftigte reisen mit Auto, Rad und S-Bahn an. Rund um die Rudower Chaussee, an der viele Institutsgebäude stehen, verdichtet sich dieser Verkehr zu Schichtbeginn.
Wir planen deshalb nicht nach der Uhrzeit des Schneefalls allein, sondern nach dem Takt Ihres Betriebs. Zuerst werden Zufahrten und Hauptzugänge frei, dann Parkplätze, zuletzt Nebenflächen wie Fahrradständer und Raucherbereiche. Für viele Mieter in Mehrparteien-Bürohäusern ist die Abstimmung mit dem Gebäudemanagement entscheidend, denn öffentlicher Gehweg, Privatgrundstück und gemeinsame Hofflächen gehören oft unterschiedlichen Verantwortlichen.
- Haupteingänge mit Drehtür oder Schleuse
- Besucher- und Mitarbeiterparkplätze
- Anlieferzonen für Gefahrstoffe und Laborbedarf
- Tiefgaragenrampen unter Bürogebäuden
- Rettungswege und Feuerwehraufstellflächen
Für Verwalter mehrerer Gebäude bieten wir den Winterdienst für Bürogebäude mit einem Protokoll pro Objekt an. Flächen mit Lkw-Verkehr behandeln wir zusätzlich über den Winterdienst für Ladezonen.
Campuswege, Studierendenwohnen und Medienstandorte
Der naturwissenschaftliche Campus der Humboldt-Universität bringt an Vorlesungstagen Tausende Menschen auf die Wege zwischen S-Bahnhof, Instituten und Mensa. Hinzu kommen das Studentendorf und Mikroapartments wie das Medienfenster, in dem Studierende und Forschende wohnen. Viele sind zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs, oft zu Zeiten, in denen in Wohngebieten noch niemand räumt.
Für private Eigentümer und Betreiber von Wohnheimen bedeutet das: Wege zu Fahrradabstellanlagen und Haupteingängen müssen auch spätabends sicher sein, wenn Seminare und Laborschichten enden. Wir vereinbaren für solche Objekte Kontrollgänge am Abend, damit Reifglätte nach Sonnenuntergang nicht übersehen wird.
Auch die Medienproduktion arbeitet nicht nach Bürozeiten. Studios und Produktionsfirmen haben Drehtage, die vor Sonnenaufgang beginnen, und Anlieferungen mit Technik und Kulissen. Für solche Standorte lohnt sich ein Glättekontrollgang zu festen Zeiten, ergänzt um Einsätze bei Bedarf. Die öffentlichen Bereiche des Campus betreut die Universität selbst; wir arbeiten für private Grundstücke und Gebäude im Umfeld.
Ein Schwerpunkt liegt auf den Wegen vom S-Bahnhof Adlershof in Richtung Campus und Technologiepark. Morgens strömen dort innerhalb weniger Minuten Hunderte Menschen aus den Zügen, viele mit Laptoptasche, Fahrrad oder Kinderwagen. Private Grundstücke entlang dieser Laufachsen räumen wir bevorzugt, weil hier ein ungeräumter Abschnitt sofort zum Engpass wird und Passanten auf die Fahrbahn ausweichen.
Gewachsene Siedlungen nördlich und südlich der Dörpfeldstraße
Die Dörpfeldstraße teilt den alten Ortsteil in einen nördlichen und einen südlichen Teil. Im Norden liegen die grüne Siedlung Wendenheide und die Gagfah-Siedlung aus den frühen Dreißigerjahren mit Reihenhäusern und kleinen Gärten. Im Süden prägt die Werner-Berndt-Siedlung im Bauhausstil mit Vorgärten und begrünten Höfen das Bild, dazu Bauten aus den Sechzigerjahren an der Zinsgutstraße.
In diesen Wohngebieten sind die Gehwege meist schmal, gepflastert und von Bäumen gesäumt. Wurzeln haben Platten angehoben, an manchen Stellen bilden sich Stufen und Kanten, an denen sich Schmelzwasser staut. Mit großem Räumgerät richtet man hier mehr Schaden an, als man nützt. Unsere Teams arbeiten deshalb mit Schieber, Besen und Handstreuer und achten auf Vorgartenkanten und Hecken.
Denkmalgeschützte Bausubstanz schonen
Viele Häuser in den Siedlungen stehen unter Denkmalschutz oder haben originale Treppen und Stufen aus Naturstein. Salz greift solche Materialien an; abstumpfende Mittel wie Granulat lassen sich nach dem Winter einfach zusammenfegen. Eigentümer, die nur ihren Gehweg abgeben möchten, finden die passende Lösung unter Gehwegräumung.
Geschäftsstraße und Marktplatz im alten Ortskern
Entlang der Dörpfeldstraße liegen Geschäfte, Praxen, Bäckereien und Cafés. An Geschäftsstraßen mit viel Fußverkehr sind in Berlin 1,5 Meter Räumbreite auf dem Gehweg vorgeschrieben; wie Ihr Abschnitt in Adlershof eingestuft ist, klären wir vor Vertragsbeginn. Händler, die zur Miete in einem Ladenlokal sitzen, sollten außerdem klären, ob die Räumpflicht laut Mietvertrag beim Vermieter oder bei ihnen liegt.
Am kleinen Marktplatz mit dem Löwenbrunnen und der Alten Gemeindeschule kreuzen sich Wege von Nord und Süd. Hier kommen Wochenendeinkäufe, Schulwege und Arztbesuche zusammen. Läden, die schon um sieben Uhr öffnen, brauchen einen geräumten Eingang vor der ersten Kundschaft; Praxen benötigen zusätzlich rutschfeste Rampen für Rollstühle und Rollatoren.
- Im Mietvertrag nachlesen, wer räumen muss
- Ladeneingang und Gehweg jeweils gesondert bewerten
- Räumzeitfenster an den Öffnungszeiten ausrichten
Auf privaten Kundenflächen in Adlershof, etwa Parkplätzen und Ladeneingängen, orientiert sich die Verkehrssicherungspflicht laut Rechtsprechung meist an den Öffnungszeiten.
Ihre Vorteile mit RAT Winterdienst in Adlershof
Technologiepark, Universität und Wohnsiedlungen stellen unterschiedliche Anforderungen an den Winterdienst. Diese Punkte bringen Ihnen konkrete Entlastung.
- 01Schichtbeginn
Frei vor dem ersten Mitarbeiter
Wir richten die Tour nach Ihren Arbeitszeiten aus. Noch bevor die ersten Beschäftigten in Adlershof ankommen, sind Zufahrten, Haupteingänge und Mitarbeiterparkplätze frei – selbst wenn in Laboren oder Studios schon vor Sonnenaufgang gearbeitet wird.
- 02Anlieferung
Lieferzonen für frühe Zustellungen
Anlieferungen von Laborbedarf, Gasen oder Technik kommen oft vor Bürobeginn. Wir räumen Ladezonen und Rampen zuerst, damit Lieferfahrzeuge rangieren können und Sendungen nicht auf schneebedeckten Flächen abgestellt werden müssen.
- 03Mehrmieterhaus
Klare Zuständigkeit pro Fläche
In Bürohäusern mit mehreren Mietern grenzen wir im Räumflächenplan ab, wer welchen Bereich verantwortet. So bleibt kein Streifen zwischen öffentlichem Gehweg, Hof und Parkplatz ungeräumt, nur weil sich niemand zuständig fühlte.
- 04Facility-Management
Nachweise für die Gebäudeverwaltung
Wir dokumentieren jeden Einsatz digital, inklusive Uhrzeit, Fläche und eingesetztem Streumittel. Das Facility-Management kann die Daten in eigene Prüfprozesse übernehmen und hat im Schadensfall einen belastbaren Beleg für die durchgeführte Räumung.
- 05Siedlungen
Handarbeit auf historischen Gehwegen
In den Siedlungen aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren arbeiten wir mit Schieber und Handstreuer. Das schont angehobene Gehwegplatten, Vorgartenkanten und originale Stufen, an denen schwere Technik Schäden hinterlassen würde.
- 06Abendkontrolle
Kontrolle nach Seminarende
Wohnheime und Campusnähe bedeuten Fußverkehr bis in den Abend. Für solche Objekte vereinbaren wir Kontrollgänge nach Sonnenuntergang, wenn Reifglätte entsteht und Studierende von Laborschichten oder Seminaren nach Hause gehen.
- 07Materialschutz
Granulat statt Salz
Umweltschonende, abstumpfende Streumittel schützen Naturstein, Bäume am Kanalufer und die Grünflächen im Landschaftspark. Auf Gehwegen ist Salz in Berlin ohnehin grundsätzlich nicht erlaubt, und Granulat lässt sich im Frühjahr einfach aufnehmen.
- 08Kalkulation
Getrennte Preise je Flächenart
Gewerbeflächen rechnen wir pro Quadratmeter und Saison, Gehwege pro laufendem Meter und Monat ab. Sie sehen auf einen Blick, was Parkplatz und Gehweg kosten, und können die Positionen intern sauber zuordnen.
- 09Absicherung
Haftpflicht mit hoher Deckung
Unsere Betriebshaftpflicht bei der DEVK umfasst für Personen- und Sachschäden 3 Millionen Euro, für Vermögensschäden 500.000 Euro. Das ist vor allem bei stark frequentierten Gewerbeflächen ein wichtiges Kriterium.
- 10Routen
Kurze Wege im Bezirkssüden
Durch GPS-gestützte Routen über Adlergestell und Rudower Chaussee sind unsere Teams schnell bei Ihnen. Mehrere Objekte im Umfeld werden in einer Tour abgearbeitet, auch beim Räumen großer Parkplätze.
Warum Betriebe und Verwaltungen am Teltowkanal mit uns arbeiten
Wer Forschung, Produktion oder Wohnen verantwortet, braucht verlässliche Abläufe. Diese fünf Gründe sprechen für eine Zusammenarbeit.
Abläufe nach Betriebszeiten
Wir fragen bei der Besichtigung nach Schichtplänen, Lieferfenstern und Veranstaltungen. Daraus ergibt sich eine Räumreihenfolge, die den Betrieb nicht stört. Beschäftigte und Gäste finden morgens geräumte Wege vor, Lieferanten freie Zufahrten, und der Betriebsablauf läuft auch an Schneetagen ohne Unterbrechung weiter.
Ein Plan für mehrere Gebäude
Viele Eigentümer im Technologiepark besitzen mehr als ein Haus. Wir fassen alle Objekte in einem Rahmen zusammen, mit einheitlichen Standards, einer Ansprechperson und Protokollen, die nach Adresse getrennt abgerufen werden können. Das vereinfacht Kontrolle, Budgetplanung und die Abstimmung mit Mietern erheblich.
Sorgfalt bei Bestand und Denkmal
In den Siedlungen nördlich und südlich der Dörpfeldstraße gehen wir behutsam mit Pflaster, Stufen und Vorgärten um. Die Ausrüstung wählen wir nach Untergrund, und das Streugut nach Material, damit nach dem Winter keine Schäden bleiben.
Vorsorge statt Reaktion
Wetterprognosen fließen in unsere Einsatzsteuerung ein. Bei angekündigtem Eisregen oder Reifglätte sind Flächen am Kanal und an Rampen vorbeugend gestreut, bevor Beschäftigte unterwegs sind. Bei Schnee rücken wir unverzüglich nach Ende des Schneefalls aus und wiederholen die Räumung, solange es weiter schneit.
Transparente Festpreise
Nach der kostenlosen Flächenanalyse erhalten Sie ein Angebot ohne versteckte Zuschläge. Sonderleistungen wie Schneeabtransport oder Notfalleinsätze sind getrennt ausgewiesen, damit Budgetverantwortliche die Kosten vorab freigeben können. Änderungen am Flächenumfang werden schriftlich festgehalten und nachvollziehbar neu berechnet.
| Worauf es ankommt | So setzen wir es um | Ihr Nutzen |
|---|---|---|
| Frühe Arbeitszeiten in Laboren | Räumung nach Schichtplan statt Pauschalzeit | Sichere Ankunft vor Dienstbeginn |
| Lieferverkehr an Instituten | Ladezonen und Zufahrten zuerst | Keine Verzögerung bei Anlieferungen |
| Reif am Teltowkanal | Vorbeugendes Streuen an Brücken und Rampen | Weniger Stürze an Gefahrenstellen |
| Pflaster in historischen Siedlungen | Handgeräte und Granulat | Bausubstanz bleibt unbeschädigt |
| Mehrere Gebäude, ein Eigentümer | Rahmenvertrag mit Einzelprotokollen | Einfache Kontrolle und Abrechnung |
Teltowkanal, Landschaftspark und offene Flächen
Im Süden begrenzt der Teltowkanal den Ortsteil, an seinem Ufer stehen Bürogebäude und Labore. Wasserflächen geben im Herbst und Frühwinter Feuchtigkeit ab; an windstillen, klaren Nächten bildet sich in Kanalnähe häufig Reif auf Gehwegen, Brücken und Rampen, während einige hundert Meter weiter alles trocken ist. Brücken über den Kanal frieren als erste durch, weil sie von unten auskühlen.
Im Westen liegt der Landschaftspark auf dem früheren Flugplatz, dessen Kern ein Naturschutzgebiet ist. Die großen offenen Wiesen lassen Wind ungehindert auf die angrenzenden Neubauten treffen. Dort entstehen Schneeverwehungen an Hauseingängen, Tiefgaragenzufahrten und Fahrradstellplätzen, die nach dem ersten Räumen erneut zuwehen können.
Im Osten reicht die Köllnische Heide heran; unter den Bäumen bleibt Schnee länger liegen, Schattenlagen tauen tagsüber nicht ab. Wir berücksichtigen diese Unterschiede im Räumflächenplan und setzen bei Objekten am Kanal oder am Park eher auf häufigere Kontrollen als auf größere Streumengen. Das spart Material, verhindert dicke Splittschichten auf Uferwegen und hält Rinnen und Abläufe in Kanalnähe frei, damit Tauwasser abfließen kann, statt sich auf dem Weg zu sammeln.
Neubauquartiere am früheren Flugfeld
Auf dem ehemaligen Flugfeld sind in den vergangenen Jahren Wohnungen, Stadthäuser und Gewerbebauten entstanden. Typisch sind Tiefgaragen mit Rampen, Innenhöfe über Garagendecken, Spielplätze und lange Wege zwischen Haustür, Mülltonne und Fahrradraum. Eigentümergemeinschaften und Verwaltungen müssen hier oft mehrere Flächentypen gleichzeitig organisieren.
Tiefgaragenrampen sind besonders anfällig: Abgasfeuchte und Wärme aus der Garage treffen an der Einfahrt auf kalte Außenluft, das Gefälle tut ein Übriges. Wir räumen die Rampen deshalb vor dem allgemeinen Gehweg und streuen mit grobem Splitt nach, der auch bei Steigung Halt gibt – Details zur Räumung von Tiefgaragenzufahrten.
Bei Hofflächen über Garagendecken achten wir auf das Gewicht der Technik und die Abdichtung. Spitze Schieberkanten können Beläge beschädigen, schwere Fahrzeuge sind auf solchen Decken oft nicht zulässig. Hier kommen leichte Geräte und Handarbeit zum Einsatz.
Wohin mit dem Schnee auf dicht bebauten Arealen?
Auf Firmengrundstücken im Technologiepark ist jeder Quadratmeter verplant: Stellplätze, Grünstreifen mit Versickerungsmulden, Fahrradbügel und Außenanlagen von Laboren. Nach einem kräftigen Schneefall wird schnell knapp, wo die geräumten Massen bleiben sollen. Schneehaufen auf Stellplätzen kosten Parkraum, Haufen vor Hydranten, Notausgängen oder Feuerwehrzufahrten sind unzulässig.
Wir legen deshalb schon bei der Besichtigung fest, welche Flächen als Ablage dienen. Bewährt haben sich Randstreifen, die im Winter ohnehin nicht genutzt werden, und Ecken von Parkplätzen mit Gefälle zum Abfluss, damit Schmelzwasser nicht quer über die Fahrgasse läuft und nachts überfriert. Versickerungsmulden mit Bepflanzung sparen wir aus, weil Streugut und verdichteter Schnee die Vegetation schädigen.
Reichen die Ablageflächen bei langem Winter nicht mehr aus, organisieren wir das Aufladen und Abfahren als gesonderten Auftrag über den Schneeabtransport. Rettungswege und Feuerwehraufstellflächen halten wir dabei in jedem Fall frei; wie diese Flächen dauerhaft gesichert werden, steht im Räumflächenplan, den Sie vor der Saison erhalten.
Preisbeispiel: Institutsgebäude mit Parkplatz und Gehweg
Ein mittelgroßes Bürogebäude im Technologiepark mit 1.400 m² Parkplatz und Zufahrt sowie 70 Metern Gehweg vor dem Grundstück:
| Position | Berechnung | Betrag netto |
|---|---|---|
| Parkplatz und Zufahrt | 1.400 m² × 1,20 € pro m² und Saison | 1.680 € |
| Gehweg vor dem Grundstück | 70 m × 2,60 € × 5 Monate | 910 € |
| Summe Saisonpauschale | zuzüglich Streumaterial nach Vereinbarung | 2.590 € |
Ein Reihenhaus in der Gagfah-Siedlung mit 8 Metern Gehweg und 6 Metern Zugang liegt bei 14 m × 2,20 € × 5 Monate = 154 € netto pro Saison.
Die Ansätze bewegen sich innerhalb unserer Richtwerte: 1,80 bis 3,00 € pro laufendem Meter und Monat, 0,80 bis 1,50 € pro m² für gewerbliche Flächen. Bindend ist allein das Festpreisangebot nach der Besichtigung. Wie Parkplatzpreise zustande kommen, erklärt der Beitrag Winterdienst für Parkplätze. Größere Firmenareale mit Lagerflächen betreuen wir über den Winterdienst für Gewerbeimmobilien.
Anfahrt, Tourenplanung und Einsatzablauf
Über das Adlergestell, die Rudower Chaussee und die Stadtautobahn sind die Flächen gut erreichbar. Unsere Routen verbinden den Technologiepark mit den benachbarten Ortsteilen Johannisthal und Altglienicke, sodass die Fahrzeuge bei Schneefall nicht quer durch die Stadt fahren müssen.
- Anfrage und Besichtigung: Wir erfassen Flächen, Zufahrten, Rampen und Lieferzeiten.
- Räumflächenplan: Reihenfolge, Räumbreiten, Ablageflächen für Schnee und Streumittel werden schriftlich festgelegt.
- Festpreisangebot: getrennt nach Gewerbe- und Gehwegflächen.
- Bereitschaft: Von November an erreichen Sie unsere Teams in Adlershof bei Schneefall und Glätte zu jeder Tages- und Nachtzeit.
- Einsatz und Protokoll: Jede Fläche wird mit Zeitstempel dokumentiert; das Facility-Management kann die Nachweise abrufen.
Arbeitgeber tragen für Betriebsgelände eine eigene Verkehrssicherungspflicht gegenüber Beschäftigten und Besuchern. Was das konkret heißt, beschreibt der Ratgeber Winterdienst auf dem Firmengelände.
Häufige Fragen
Räumen Sie Parkplätze vor Schichtbeginn auch am Wochenende?
Ja, wenn Ihr Betrieb am Wochenende arbeitet, richten wir die Tour danach aus. Labore, Studios und Serviceunternehmen mit Wochenendbetrieb geben uns die Zeiten bei der Besichtigung an. Bei Schneefall rücken die Teams dann so aus, dass Zufahrten und Parkplätze zum Arbeitsbeginn geräumt sind.
Wer ist bei einem Bürohaus mit mehreren Mietern zuständig?
In der Regel der Eigentümer, der die Pflicht über den Mietvertrag weitergeben kann. Bei gemischten Zuständigkeiten empfiehlt sich ein gemeinsamer Auftrag über die Verwaltung. Wir erstellen einen Plan, in dem jede Fläche einer verantwortlichen Partei zugeordnet ist. Die rechtliche Bewertung sollte im Einzelfall erfolgen.
Wie gehen Sie mit Hofflächen über Tiefgaragen um?
Auf Garagendecken setzen wir leichte Geräte und Handarbeit ein, um Abdichtung und Belag nicht zu beschädigen. Zulässige Lasten klären wir vor Saisonbeginn mit der Verwaltung. Streugut wählen wir so, dass Abläufe nicht verstopfen und die Abdichtung nicht angegriffen wird. Abgetragener Schnee wird an vorher vereinbarten Stellen abgelegt.
Gilt an der Dörpfeldstraße eine größere Räumbreite?
An Geschäftsstraßen mit viel Fußverkehr verlangt die Berliner Straßenreinigung meist 1,5 Meter Räumbreite statt einem Meter. Welche Einstufung für Ihr Grundstück gilt, prüfen wir vor Vertragsbeginn. Bei unklarer Einstufung empfehlen wir, vorsorglich die größere Breite freizuhalten – das kostet wenig mehr und vermeidet Ärger mit dem Ordnungsamt.
Können wir die Protokolle in unser eigenes System übernehmen?
Die digitalen Einsatzprotokolle enthalten Uhrzeit, Fläche und Streumittel und lassen sich für Ihre Unterlagen exportieren. Gebäudeverwaltungen nutzen sie als Nachweis gegenüber Versicherern und für die interne Prüfung. Das genaue Format und die Zugriffsrechte für Ihr Team stimmen wir bei Vertragsbeginn gemeinsam mit Ihnen ab.
Lohnt sich für ein Reihenhaus in der Siedlung ein Saisonvertrag?
Für Eigentümer, die morgens früh zur Arbeit fahren oder im Winter verreisen, meist ja. Ein Reihenhaus mit rund 14 Metern Gehweg und Zugang liegt bei etwa 150 bis 200 € netto pro Saison, abhängig von den Gegebenheiten. Verbindlich wird der Preis, sobald wir Ihr Objekt in Adlershof kostenlos besichtigt haben.