Ja, wir übernehmen in Bohnsdorf Ihre Räumpflicht – mit digitalem Nachweis je Einsatz
Wer hier wohnt, lebt am Rand der Stadt: Im Süden beginnt Brandenburg, im Westen reicht das Flughafengelände BER mit einem kleinen Teil sogar in den Ortsteil hinein. Begrenzt wird das Gebiet von der Straße Am Seegraben und dem Adlergestell mit der S-Bahn-Trasse. Dazwischen liegen ruhige Wohnstraßen mit Einfamilien- und Reihenhäusern, der alte Dorfanger und die Ortslagen Falkenberg und Falkenhorst.
Im Winter sind hier die meisten Eigentümer selbst für den Gehweg vor ihrem Grundstück verantwortlich – und für die eigene Einfahrt, ohne die morgens kein Auto vom Hof kommt. Viele Wege sind lang, weil die Grundstücke breit an der Straße liegen; Eckgrundstücke haben gleich zwei Fronten. Berufstätige, Winterurlauber und alle, die körperlich nicht mehr selbst schaufeln möchten, brauchen in Bohnsdorf daher eine zuverlässige Vertretung.
Wir besichtigen Ihr Grundstück kostenlos, messen die Räumstrecke aus und nennen einen festen Saisonpreis. Geschulte Einsatzkräfte räumen nach den Fristen des Berliner Straßenreinigungsgesetzes, streuen mit abstumpfenden Mitteln und halten jeden Einsatz digital fest. Die Fäden laufen an unserem Sitz in der Kollwitzstraße zusammen; die Routen bis in den Berliner Süden plant ein GPS-gestütztes System.
Die Gartenstadt am Falkenberg: Winterdienst an einem Welterbe
Die Gartenstadt Falkenberg entstand ab 1913 nach Entwürfen von Bruno Taut und ist die älteste der sechs Berliner Siedlungen der Moderne, die als UNESCO-Welterbe geführt werden. Wegen ihrer kräftig gefärbten Fassaden heißt sie im Volksmund Tuschkastensiedlung. Mittelpunkt ist der Akazienhof; die Häuser staffeln sich am Hang. Geplant waren einst 1.500 Wohnungen, gebaut wurden 127.
Für den Winterdienst ergeben sich daraus besondere Anforderungen. Die Anlage steht unter Denkmalschutz, Sockel, Stufen und Wege sind teils historisch. Streusalz würde Putz und Sockelzonen mit Salzausblühungen schädigen und ist auf öffentlichen Gehwegen ohnehin untersagt. Wir verwenden in der Siedlung ausschließlich abstumpfende Mittel und fegen Rückstände nach Saisonende auf Wunsch wieder auf.
Hinzu kommt die Kleinteiligkeit: Die Häuser stehen eng, Vorgärten sind schmal, Wege führen über Treppen und kurze Rampen zum Eingang. Räumfahrzeuge haben hier keinen Platz. Gearbeitet wird zu Fuß mit Handgeräten; die Teams legen den Schnee so ab, dass er weder Hecken eindrückt noch Fallrohre und Kellerfenster zusetzt. Bei Tauwetter achten wir darauf, dass Schmelzwasser zum Gully abfließen kann, statt sich vor Hauseingängen zu stauen und nachts zu gefrieren.
- Kein Salz, auch nicht auf privaten Wegen
- Schieber mit Kunststoffkante statt Stahl auf empfindlichen Belägen
- Schnee nicht gegen Fassaden und Holztüren schieben
- Fallrohre und Traufkanten bei der Kontrolle mit ansehen
Welche Schäden Salz an Pflaster und Naturstein verursachen kann, zeigt der Ratgeber Streusalz-Schäden an Beton und Naturstein.
Hanglage am Buntzelberg: Gefälle, Schmelzwasser, Nachtfrost
Der Falkenberg, im Ortsteil meist Buntzelberg genannt, ragt rund 60 Meter auf – für Berliner Verhältnisse eine spürbare Erhebung. Straßen und Wege, die zum Hang hinauf oder an ihm entlang führen, haben Gefälle, das Fußgänger und Autofahrer im Winter deutlich merken. Auf dem Berg liegt eine Ranch, und jedes Jahr findet hier das Osterfeuer statt; im Winter aber bestimmt die Topografie, wo zuerst Glätte entsteht.
Bei Tauwetter läuft Schmelzwasser den Hang hinunter, sammelt sich an Bordsteinen, Einfahrtsrinnen und flachen Stellen am Hangfuß und gefriert nach Sonnenuntergang. Auf geneigten Gehwegen ist eine dünne Eisschicht gefährlicher als auf ebener Fläche, weil ein Ausrutscher schnell zum Sturz bergab wird. An solchen Abschnitten setzen wir groberen Splitt ein, der sich in das Eis drückt, und kontrollieren bei Wetterumschwüngen auch abends.
Einfahrten am Hang räumen wir von oben nach unten, damit Schnee nicht in die bereits freien Bereiche zurückrutscht. Garagenvorplätze mit Gefälle zur Straße erhalten einen Streustreifen in der Fahrspur. Wer seine Zufahrt komplett abgeben möchte, findet Details unter Räumung von Einfahrten und Zufahrten.
Krankenhaus Hedwigshöhe und Wege mit Patientenverkehr
An der Südseite des Hangs liegt das Krankenhaus Hedwigshöhe. Rund um Kliniken sind im Winter besonders viele Menschen unterwegs, die nicht sicher auf den Beinen sind: Patienten mit Gehhilfen, ältere Besucher, Angehörige mit Rollstuhl. Hinzu kommen Rettungswagen, Lieferverkehr und Beschäftigte im Schichtdienst, die zu jeder Tages- und Nachtzeit an- und abfahren.
Die Räumung auf dem Klinikgelände selbst organisiert der Betreiber. Für Praxen, Pflegedienste, Apotheken und Wohnhäuser im Umfeld übernehmen wir den Winterdienst mit Blick auf diese Nutzergruppen: Rampen und Eingangsstufen haben Vorrang, Handläufe werden freigelegt, Parkplätze für Patienten erhalten eine Fahrspur, die auch mit Rollator begehbar ist.
- Rampen und barrierefreie Zugänge zuerst
- Kontrollen auch in den Abendstunden
- Streugut, das nicht an Rollstuhlreifen haftet
Medizinische Einrichtungen jeder Größe betreuen wir über den Winterdienst für Arztpraxen und Kliniken.
Dorfanger, Falkenhorst und neue Wohngebiete im Westen
Am historischen Dorfanger stehen Gutshäuser, Ställe, Scheunen und die Dorfkirche, in der Mitte ein kleiner Teich. Die Gehwege rund um den Anger sind teils gepflastert, teils schmal; Bäume und Hecken wachsen bis an die Wegkante. Hier wird ausschließlich von Hand geräumt, Schnee landet am Rand auf Grünstreifen statt auf Baumscheiben.
Ganz anders der Westen des Ortsteils: Dort sind in den vergangenen Jahren Hunderte neuer Wohnungen, Stadthäuser und Einfamilienhäuser entstanden. Neue Quartiere werden oft über eine gemeinsame Privatzufahrt erschlossen, an der Carports, Mülltonnenplätze und Besucherstellplätze liegen. Die Zuständigkeit für diese Zufahrt ergibt sich meist aus Gemeinschaftsordnung und Erwerbsunterlagen – häufig die Gemeinschaft aller Eigentümer.
Bei solchen Anlagen übernehmen wir den Winterdienst für Privatstraßen und betreuen sie über die Gemeinschaft. Eigentümergemeinschaften erhalten ein gemeinsames Protokoll und eine Abrechnung, die sich nach dem vereinbarten Schlüssel aufteilen lässt; mehr dazu beim Winterdienst für Eigentümergemeinschaften.
Ihre Vorteile mit RAT Winterdienst in Bohnsdorf
Am Stadtrand zählen andere Dinge als in der Innenstadt: lange Gehwegfronten, Hanglagen, denkmalgeschützte Häuser. Darauf ist unser Angebot zugeschnitten.
- 01Denkmalschutz
Kein Salz an historischen Fassaden
In der Gartenstadt und am Dorfanger arbeiten wir ausschließlich mit abstumpfendem Streugut. Farbige Putzflächen, Sockel und alte Stufen bleiben so frei von Salzausblühungen, und der Charakter der Siedlung wird nicht durch Winterschäden beeinträchtigt.
- 02Hanglage
Gefällestrecken mit grobem Splitt
Wege am Buntzelberg erhalten griffiges Material, das sich ins Eis drückt. Einfahrten mit Neigung räumen wir von oben nach unten, damit nichts nachrutscht, und kontrollieren sie bei Tauwetter am Abend ein zweites Mal.
- 03Eigenheim
Gehweg und Einfahrt aus einer Hand
Für Einfamilien- und Doppelhäuser übernehmen wir beides: die gesetzliche Räumpflicht auf dem öffentlichen Gehweg und die eigene Zufahrt bis zur Garage. So kommen Sie morgens vom Grundstück, und Passanten gehen sicher am Haus vorbei.
- 04Gemeinschaft
Ein Vertrag für die Privatzufahrt
Neubauquartiere mit gemeinsamer Zufahrt betreuen wir über die Eigentümergemeinschaft. Ein Ansprechpartner, ein Protokoll und eine Abrechnung nach Schlüssel ersparen den Nachbarn Diskussionen darüber, wer wann zur Schaufel greift.
- 05Fristen
Geräumt vor dem Berufsverkehr
Neuschnee nach 20 Uhr ist an Werktagen bis 7 Uhr vom Gehweg verschwunden, sonn- und feiertags bis 9 Uhr. Damit erreichen Nachbarn, Schulkinder und Pendler den Bus und die S-Bahn auf sicheren Wegen.
- 06Stadtrand
Nachkontrolle bei Wind und Verwehung
Offene Flächen Richtung Landesgrenze sorgen für Verwehungen. Wir rechnen damit und fahren erneut an, wenn Schnee auf geräumte Wege zurückgeweht wurde. Die Kontrollen sind bei Vertragsabschluss im Saisonpreis berücksichtigt.
- 07Dokumentation
Nachweis für jeden Einsatztag
Ein digitales Protokoll mit Uhrzeit und Fläche belegt, dass geräumt und gestreut wurde. Kommt es trotzdem zu einem Sturz, haben Sie eine belastbare Grundlage gegenüber Versicherung und Anspruchsteller.
- 08Festpreis
Kalkulierbare Kosten für die Saison
Nach der kostenlosen Besichtigung steht der Preis fest, unabhängig von der Zahl der Schneetage. Keine versteckten Zuschläge, keine Nachberechnung bei Nachteinsätzen. Ausgewiesen wird nur, was vorher schriftlich vereinbart wurde.
- 09Versicherung
Haftpflicht mit drei Millionen Deckung
Bei der DEVK sind wir für Personen- und Sachschäden pauschal mit drei Millionen Euro versichert. Als Eigentümer kontrollieren Sie weiterhin die Ausführung, die Protokolle machen das ohne Aufwand möglich.
- 10Erreichbarkeit
Direkter Draht bei Fragen
Für Fragen zu Ihrem Grundstück in Bohnsdorf sind wir per Telefon und E-Mail erreichbar. Ändert sich etwas an Ihrem Grundstück, etwa eine neue Einfahrt oder ein verlegter Mülltonnenplatz, passen wir Räumplan und Angebot zügig an.
Warum Hausbesitzer am südlichen Stadtrand uns vertrauen
Eigentümer von Einfamilienhäusern wollen vor allem eines: sich im Winter auf den Gehweg verlassen können. Diese Punkte helfen dabei.
Erfahrung mit langen Gehwegfronten
Breite Grundstücke und Eckparzellen bedeuten lange Räumstrecken. Wir messen bei der Besichtigung genau nach und planen Personal und Zeit so ein, dass auch 40 Meter Gehweg rechtzeitig vor Beginn des Berufsverkehrs geräumt und gestreut sind.
Rücksicht auf Gärten und Bäume
Viele Grundstücke haben gepflegte Vorgärten, Hecken und alte Straßenbäume. Abstumpfende Mittel und sorgfältige Schneeablage verhindern Schäden an Wurzeln und Pflanzen. Schnee wird nicht auf Baumscheiben gehäuft, Splitt bleibt nicht in Beeten liegen und wird im Frühjahr auf Wunsch wieder entfernt.
Vertretung auch bei Abwesenheit
Ob Winterurlaub, Krankenhausaufenthalt oder Dienstreise: Ihre Räumpflicht ruht nicht. Mit einem Saisonvertrag ist der Gehweg trotzdem geräumt, und Sie müssen nicht kurzfristig Nachbarn oder Verwandte um Hilfe bitten. Den Schlüssel für Tor oder Briefkasten brauchen wir dafür in der Regel nicht.
Einsatzbereitschaft ohne Pause
Während der gesamten Saison halten sich geschulte Teams Tag und Nacht bereit. Bei Schneefall in der Nacht starten die Touren rechtzeitig, bei anhaltendem Schneefall wird mehrfach geräumt, wie es das Straßenreinigungsgesetz nach aktuellem Stand verlangt.
Klare Angebote statt Kleingedrucktem
Im Angebot stehen Flächen, Leistungen, Preis und Streumaterial übersichtlich aufgelistet. Sie wissen vor der Saison, was Sie bekommen und was es kostet. Zusätzliche Leistungen werden nur nach vorheriger Absprache erbracht und berechnet, damit am Ende der Saison keine Überraschung auf der Rechnung steht.
| Worauf es ankommt | So setzen wir es um | Ihr Nutzen |
|---|---|---|
| Gartenstadt unter Denkmalschutz | Streugut ohne Salz, schonende Schieber | Fassaden und Stufen bleiben unbeschädigt |
| Gefälle am Buntzelberg | Grober Splitt, Räumung von oben | Sicherer Halt auf geneigten Wegen |
| Lange Gehwege an Eckgrundstücken | Genaues Aufmaß bei der Besichtigung | Fristgerecht geräumt trotz langer Strecke |
| Gemeinsame Zufahrt im Neubauquartier | Vertrag mit der Eigentümergemeinschaft | Klare Zuständigkeit ohne Nachbarstreit |
| Kalte Nächte am Stadtrand | Zusätzliche Kontrollen nach Wetterlage | Weniger Glätte zwischen den Einsätzen |
Stadtrand und Landesgrenze: rauere Witterung als in der Innenstadt
Am südlichen Stadtrand fehlt die Wärmeinsel der dicht bebauten Innenstadt. In klaren Nächten kühlt es hier merklich stärker aus, Reif und Raureif bilden sich früher, und nach Schneefall bleibt die Decke länger liegen. Offene Felder Richtung Brandenburg und das weitläufige Flughafengelände lassen Wind ungebremst über die Siedlungen streichen.
Für Eigentümer bedeutet das: Ein Gehweg, der in der Innenstadt nach einer Stunde Sonne wieder trocken wäre, kann hier den ganzen Tag glatt bleiben. Unser Winterdienst in Bohnsdorf rechnet damit, dass Nachstreuen öfter nötig ist als in Mitte oder Prenzlauer Berg, und plant im Saisonpreis ausreichend Kontrollen ein. Bei Verwehungen fahren wir erneut an, denn die Pflicht zur Räumung besteht weiter, solange Schnee auf dem Gehweg liegt.
- Einmal räumen reicht nicht, wenn Schnee nachweht
- Auch geräumte Wege müssen bei überfrierender Nässe gestreut werden
- Die Pflicht gilt bis etwa 20 Uhr und nach aktuellem Stand ab 7 Uhr
Gefragte Leistungen für Eigentümer im Ortsteil
| Situation | Passende Leistung | Abrechnung |
|---|---|---|
| Einfamilienhaus, berufstätige Eigentümer | Gehweg und Einfahrt im Saisonvertrag | pro laufendem Meter und Monat |
| Eigentümer im Winterurlaub | Vertretung für die gesamte Abwesenheit | Saisonpauschale oder Zeitraum |
| Selten genutztes Grundstück | Winterdienst auf Abruf | 25–45 € pro Einsatz |
| Neubauquartier mit Privatzufahrt | Zufahrt, Carports, Müllplatz | Gemeinschaftsvertrag |
| Haus mit Eiszapfen an der Traufe | Eiszapfenentfernung | nach Aufwand |
Wer im Januar ein paar Wochen in die Berge fährt, bleibt trotzdem für seinen Gehweg verantwortlich. Worauf es dabei ankommt, erklärt unser Ratgeber zum Schneeräumen während des Winterurlaubs. Für alle Leistungen gilt: Wir verwenden umweltschonende Streumittel, die Vorgärten, Hecken und Straßenbäume schonen.
Wenn Schaufeln zur Last wird: Unterstützung für langjährige Eigentümer
In den Einfamilienhausstraßen wohnen viele Menschen seit Jahrzehnten im eigenen Haus. Was mit vierzig selbstverständlich war – um sechs Uhr aufstehen, Gehweg freischaufeln, Splitt streuen –, wird mit achtzig zum Risiko. Ein Sturz auf dem eigenen Gehweg ist für ältere Eigentümer oft folgenschwerer als für die Passanten, vor denen die Räumpflicht eigentlich schützen soll.
Die Pflicht entfällt dabei nicht automatisch mit dem Alter. Befreit wird nach dem Berliner Straßenreinigungsgesetz nur, wer einen Antrag stellt und weder körperlich noch wirtschaftlich imstande ist, selbst zu räumen oder jemanden damit zu beauftragen. Für die meisten Hausbesitzer ist die Übertragung an einen Dienstleister daher der praktikable Weg.
Wir stimmen uns in solchen Fällen gern auch mit Kindern oder Betreuern ab, die aus der Ferne helfen. Das Protokoll kann an eine weitere E-Mail-Adresse gehen, damit Angehörige sehen, dass geräumt wurde. Und wenn im Winter einmal der Briefkastenweg oder der Zugang zur Mülltonne zugeschneit ist, gehört er bei vereinbartem Umfang selbstverständlich dazu. So bleibt das Haus auch bei Schnee erreichbar – für Pflegedienst, Post und Besuch.
Rechenbeispiel: Doppelhaushälfte mit Einfahrt
Eine Doppelhaushälfte in Falkenhorst hat 11 Meter Gehweg an der Straße und eine 9 Meter lange Einfahrt bis zur Garage. Insgesamt sind 20 laufende Meter zu räumen und zu streuen.
- 20 m × 2,20 € pro Meter und Monat × 5 Monate = 220 € netto pro Saison
Ein Eckgrundstück mit 18 und 14 Metern Gehweg an zwei Straßen sowie 6 Metern Zugang kommt auf 38 Meter: 38 m × 2,00 € × 5 Monate = 380 € netto pro Saison. Der etwas niedrigere Meterpreis ergibt sich aus der längeren, zusammenhängenden Strecke.
Die Bohnsdorfer Beispielrechnungen bewegen sich in unserer Richtwertspanne von 1,80 bis 3,00 € je laufendem Meter und Monat. Das Streugut kommt je nach Vereinbarung als Pauschale oder nach tatsächlichem Verbrauch hinzu. Verbindlich wird der Festpreis nach unserer kostenlosen Besichtigung, in die auch Gefälle und Hindernisse auf Ihrem Grundstück einfließen.
So kommt der Winterdienst zu Ihnen
- Kontakt: Sie rufen an oder schreiben eine E-Mail mit Adresse und Wunschumfang.
- Vor-Ort-Termin: Wir messen Gehweg und Einfahrt aus, notieren Gefälle, Stufen, Briefkasten- und Mülltonnenwege.
- Angebot: Für die Monate November bis März steht ein verbindlicher Pauschalbetrag fest.
- Einbindung in die Tour: Ihr Grundstück wird in eine Route aufgenommen, die auch Objekte in Altglienicke und Grünau umfasst.
- Einsatz: Bei Schnee und Glätte räumen und streuen wir fristgerecht, auch sonntags bis 9 Uhr.
- Protokoll: Nach jedem Einsatz liegt ein digitaler Nachweis vor.
Die Anfahrt erfolgt über das Adlergestell, das den Ortsteil im Osten begrenzt. Weitere Ortsteile im Süden und Osten des Bezirks finden Sie auf der Übersicht Treptow-Köpenick.
Häufige Fragen
Darf ich in der Gartenstadt Streusalz auf meinem privaten Weg verwenden?
Auf privaten Wegen ist Salz nicht in gleicher Weise verboten wie auf öffentlichen Gehwegen, schadet aber Putz, Sockel und Naturstein und kann Denkmalauflagen berühren. Wir raten in der Siedlung grundsätzlich davon ab und arbeiten ausschließlich mit Splitt oder Granulat. Bei Fragen zu Auflagen hilft die Denkmalbehörde.
Muss ich bei einem Eckgrundstück beide Gehwege räumen?
Meist schon, denn die Anliegerpflicht erstreckt sich auf jeden Gehweg, der an Ihr Grundstück angrenzt. Bei Eckgrundstücken verdoppelt sich die Strecke entsprechend. Bei der Besichtigung vermessen wir beide Seiten und rechnen sie in den Festpreis ein. Im Einzelfall sollte die genaue Pflicht geprüft werden.
Wer räumt die gemeinsame Zufahrt in unserem Neubaugebiet?
Das regeln meist Teilungserklärung, Gemeinschaftsordnung oder Kaufvertrag. Oft ist die Eigentümergemeinschaft gemeinsam zuständig. Wir schließen den Vertrag dann mit der Gemeinschaft oder der Verwaltung und räumen Zufahrt, Carport-Bereiche und den Weg zum Müllplatz nach einem gemeinsamen Plan, den alle Eigentümer vorab einsehen können.
Wie oft kommen Sie, wenn es den ganzen Tag schneit?
Bei anhaltendem Schneefall muss nach aktuellem Stand mehrfach geräumt werden. Wir fahren deshalb wiederholt an, solange es schneit, und räumen nach dem Ende des Schneefalls abschließend. Bei Verwehungen am Stadtrand folgen weitere Kontrollen. Alle Durchgänge sind mit Uhrzeit im digitalen Protokoll nachvollziehbar.
Kann ich den Winterdienst nur für meine Urlaubszeit buchen?
Ja, für einzelne Wochen oder kurze Abwesenheiten bieten wir Einsätze auf Abruf oder eine zeitlich begrenzte Vertretung an. Bei längeren Abwesenheiten in der Hauptwintersaison ist eine Saisonpauschale meist günstiger und sicherer, weil Sie dann nicht jeden Schneefall selbst melden müssen.